Freiformforschung geht in neue Runde

In enger Zusammenarbeit mit regionalen Unternehmen und Forschungseinrichtungen baut asphericon Engagement in der Entwicklung von freiformoptischen Systemen im spektralbreitbandigen UV-VIS-IR Bereich weiter aus.

Wachstumskern+ setzt erfolgreiche Forschungskooperation fort

Jena, September 2018: In der letzten Augustwoche fiel der Startschuss für den Wachstumskern+ Freeform Optics Plus (fo+). In enger Zusammenarbeit mit regionalen Unternehmen und Forschungseinrichtungen baut asphericon sein Engagement in der Entwicklung von freiformoptischen Systemen im spektralbreitbandigen UV-VIS-IR Bereich weiter aus.

Das auf insgesamt drei Jahre angelegte Projekt setzt die erfolgreich abgeschlossene und im Mai 2018 mit dem Wissenschaftspreis des Stifterverbandes prämierte Forschungskooperation fo+ fort. Förderung erhält das Projekt erneut vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Programms „Innovative regionale Wachstumskerne“. Das Gesamtprojektvolumen beträgt knapp 27 Mio. Euro.

„Mit Blick auf unsere umfangreichen Erfahrungen bei der erfolgreichen Marktplatzierung von asphärischen Optikkomponenten, wollen wir die Freiformoptik zum zukünftigen Standard in der Optik werden lassen. Hierzu bündeln wir unsere Kräfte und starten mit einem schlagkräftigen und regional stark verankerten Konsortium in die nächste Projektphase“, so Geschäftsführer Sven R. Kiontke. Dabei sollen neue Genauigkeitsdimensionen im UV-VIS-IR Bereich den Zugang zu breiteren Anwenderbereichen, beispielsweise in der Lasermaterialbearbeitung, Automatisierungstechnik und Qualitätssicherung, eröffnen. Auf Komponenten- und Systemebene wird die Überführung der Freiformtechnologie in die Serienreife angestrebt.

Über den Wachstumskern+

Im regionalen Wachstumskern+ arbeiten neun Unternehmen und zwei Forschungseinrichtungen der Thüringer Photonikbranche bei der Entwicklung und Vermarktung innovativer freiformoptischer Systeme zusammen. Freiformoptiken werden es in Zukunft ermöglichen, komplexe optische Sys­teme herzustellen, die wesentlich kleiner, leichter und funktionaler sind. Das Projekt wird über drei Jahre vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Programms „Innovative Regionale Wachstumskerne“ gefördert.

Eine Auflistung aller beteiligten Partner findet sich hier: www.fo-plus.de/die-buendnispartner/

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